EDV-unterstützte Arbeit in Führungsstäben und Einsatzleitungen Drei Führungsstäbe im Katastrophenschutz, mehrere Technische Einsatzleitungen mit jeweils eigenen Einsatzleitwagen und eine zuständige Leitstelle – dies war die Ausgangslage, vor der die Kreise Dithmarschen, Steinburg und Pinneberg bei der Planung einer gemeinsamen vernetzten Softwarelösung für die Bearbeitung von Sonder-, Großschaden- und Katastrophenlagen standen.
Die neue Feuerwehrhelmnorm Um den heutigen Anforderungen im Einsatz und dem Stand der Technik gerecht zu werden, war eine Überarbeitung der Feuerwehr helmnorm EN 443 erforderlich.
Arbeitsphysiologische Untersuchungen beim Tragen von Atemschutzgeräten Das Tragen von Atemschutzgeräten wurde an 15 Probanden (6 Grubenwehrleute und 9 Feuerwehrleute) unter Laufband-Ergometerbelastung untersucht. Zielstellung unserer Untersuchungen war die Ermittlung der Beanspruchung der Geräteträger sowie die Ermittlung der maximalen Tragezeiten unter hoher und langzeitiger körperlicher Belastung.
Gradlinige Prozesse - schnelle Krisenkommunikation
Optimierung der Arbeit in Befehlsstellen durch EDV Zusammenfassung: In nahezu allen Lebensbereichen hat die moderne Kommunikation Einzug gehalten. E- Mail, Internet und Datenübertragung per GPRS sind nur einige wenige Schlagworte zu diesem Thema. Der Bericht beschreibt die Grundgedanken und -anforderungen einer Katastrophenschutzbehörde im Norden der Bundesrepublik Deutschlands sowie den bisherigen Umsetzungsstand auf dem Weg zur „papierlosen“ Befehlsstelle. ...mehr
Wenn die Luft knapp wird Pressluftatmersysteme sind unabhängig von Umgebungsluft und Einsatzort. Speziell für den Einsatz in der Industrie entwickelte MSA AUER drei einsatzfertige Modellvarianten. SCOPE-Redakteur Michael Stöcker stellt sie vor.
Bereit für die Zukunft In Abhängigkeit von ihrer Konzentration sind fast alle Gase und Dämpfe als gefährlich zu bezeichnen, da sie in Gemischen mit Luft explosibel oder toxisch sein können und damit eine Gefährdung für den Menschen darstellen. Explosible Gase stellen des Weiteren auch ein Gefährdungspotential für Fabrikationseinrichtungen dar, lässt sich doch in industriellen, gewerblichen und kommunalen Bereichen nicht mit ...mehr
Gase: lebenswichtig - aber auch lebensbedrohlich Wir leben in einer Welt umgeben von Gasen. Gase sind wichtige Stoffe sowohl in der Arbeitswelt als auch im Alltag. Gase treten in der Natur in der Regel als Gemisch auf. Der Grundstoff, der das Leben auf der Erde, alle atmende Geschöpfe überlaben lässt ist Sauerstoff. Auch dieses Gas tritt in einem Gemisch auf und ist jedem bekannt unter dessen Namen „Luft“. Gase oder Gasgemische bilden für viele Industrieprozesse Grundvoraussetzungen. Im gleichen Gemisch können diese auf den Menschen tödlich wirken. Nicht nur der Stoff bestimmt ob es schädlich oder ungefährlich ist sondern noch wichtiger ist dessen Zusammensetzung und die Konzentration. Luft, ...mehr
Industrietrend: Mehrkomponenten Gasdetektoren Im Rahmen der sich verändernden Produktionsprozesse sind in den letzten Jahren auch die Sicherheitsbestimmungen für den Umgang mit Gasen angepasst worden. Die Richtlinien zur Überprüfung bzw. Überwachung von gefährlichen Gasen [sowohl brennbare als auch toxische Gase und Dämpfe] wurden zum Schutz des Personals verschärft. Somit gewinnt das gleichzeitige Überwachen von mehreren Komponenten stetig an Bedeutung. Für die Bedienung und Handhabung eines Gasdetektors ...mehr
Kopfschutz als integraler Bestandteil persönlicher Schutzausrüstung Der F2-Helm ist seit vielen Jahren MSA GALLET’s leichte Variante des Feuerwehrhelmes, konzipiert für den Einsatz bei Rettungsdiensten und Waldbränden. Obwohl der bewährte F2 noch immer ein guter Helm ist, waren Verbesserungen sinnvoll, um z.B. die Größeneinstellung zu optimieren und der fortschreitenden Integration von Persönlicher Schutzausrüstung gerecht zu werden. Aus einem reinen Feuerwehrhelm ...mehr
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